Blaue Narzisse * Antigermanismus

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Deutschland

  (offener Artikel)
Autor: R. Mayer, geschrieben am Freitag, 27. August 2010 07:39

Antigermanismus - Der alltägliche Rassismus gegen Deutsche

Geschrieben von: Albert von Königsloew   
Freitag, den 10. August 2007 um 12:07 Uhr

 

Wer kennt sie nicht, die phrasenhaften Schuldvorwürfe. Wir sind mit ihnen aufgewachsen. Da reden Lehrer und Schuldirektoren von „der deutschen Pflicht zur Toleranz angesichts unserer Vergangenheit“, und fordern damit, über Schulhofgewalt gegen Deutsche zu schweigen. Da sprechen Politiker von „der deutschen Verantwortung, die uns aus der deutschen Schuld erwächst“, und fordern mit diesen Worten noch mehr Geld von Deutschen für Ausländer. Da predigen Politiker die „Toleranz der deutschen Mehrheitsgesellschaft“ und schielen auf die demographische Balance, die in wenigen Jahren die Ausländer zur Mehrheit aller Wähler macht. Da fordern Kommentatoren „historisches Augenmass angesichts der deutschen Schuld“ und meinen das rassistische Beschweigen deutschen Leids. Da rufen Künstler auf, „Gesicht zu zeigen und dem Rassismus entgegenzutreten“ und fordern damit, Gewalt gegen Deutsche zu verschweigen.

 

Die Gewalt gegen Deutsche nimmt täglich zu. Ein Blick in Zeitungen oder Netzportale genügt, sich das Ausmass der Gewalt vor Augen zu führen. Allein das Netzportal No Go für Deutsche, dass rassistisch motivierte Ubergriffe gegen Deutsche registiert, vermeldet jeden Tag Dutzende Fälle. Sogar die offizielle Statistik des Justizministeriums kommt zu dem Schluss, daß Deutsche überproportional Opfer von Ausländerkriminalität sind. Die nachprüfbaren und für jeden einsehbaren Zahlen finden aber weder Entsprechung in der Politik noch in den Medien. Diese Diskrepanz zwischen der täglichen Gewalt gegen Deutsche und der öffentlichen Wahrnehmung ist erklärungsbedürftig. 

 

Die Zwillinge Antisemitismus und Antigermanismus

Wer heute von Antisemitismus in Deutschland spricht, hat Jahrzehnte verschlafen oder verfolgt politische Ziele. Juden werden seit Jahrzehnten strukturell bevorzugt, bei der Geschichts- und Gedenkpolitik, der Einwanderung nach Deutschland und im Kulturleben. Jüdische Kulturvereine erhalten millionenschwere Förderungen. Jüdische Organisationen üben einen politischen und kulturellen Einfluss aus, der ihren prozentualen Bevölkerungsanteil signifikant übersteigt. Im Gegensatz zu ethnopartikularen Äußerungen jüdischer Identitätsverbände steht deutscher Ethnopartikularismus unter politischer Quarantäne. Der Schriftsteller Ernst Jünger sagte vor langer Zeit: "Der Antigermanismus scheint wie der Antisemitismus zu den Grundbestimmungen der Welt zu gehören; er bedarf keiner Begründungen. Wenn man heute eine Zeitung aufschlägt, sieht man, wie ihm gefrönt wird wie einer Orgie, auch von Deutschen.“ Ernst Jüngers traurige Worte haben heute noch ihre Relevanz, und sie werden sie wohl noch auf lange Zeit behalten. Ein Blick in eine beliebige Zeitung genügt, sich von der tagespolitischen Aktualität von Jüngers enttäuschten Worten überzeugen zu können. Der Antigermanismus durchtränkt heute alle Poren unseres Alltages und bestimmt die Selbstwahrnehmung etlicher Deutscher. Von den sogenannten ‚Antideutschen’ einmal abgesehen, ist eine deutliche Parteinahme zugunsten nicht-deutscher oder gar anti-deutscher, oder besser noch, antigermanistischer Verhaltensweisen und Politikmuster heute Regierungsalltag und Leitlinie in Medien und Erziehung.

 

Antigermanismus bezeichnet den Hass auf alles Deutsche. Antigermanismus ist die Inversion des Antisemitismus und ist mit dem Antisemitismus aufs engste verwandt. Der Antigermanismus ist der Zwillingsbruder des Antisemitismus. Auf gewisse Weise ist der Antigermanismus der Kitt einer Gesellschaft, die an nichts mehr glaubt als ihre eigene Abschaffung. Zur Schärfung der analytischen Begrifflichkeit sollte man sich die feine Unterscheidung der Begriffe ‚antideutsch’ und ‚antigermanistisch’ vor Augen halten. Während der Begriff ‚antideutsch’ kulturell oder völkisch konnotiert ist, ist der des ‚Antigermanismus’ von erheblich grösserer Breitenwirkung, da er die relativ junge politische Strömung der ‚Antideutschen’ mit dem jahrhundertealten, rassisch-biologistischen Hass gegenüber Deutschen verbindet. 

 

Im Gegensatz zum Antisemitismus durchdringt der Antigermanismus die deutsche Gesellschaft. Kein Tag vergeht ohne Aufrufe zur Diskriminierung Deutscher. Hinter den wohlklingenden Worten ‚Ausländerintegration in das Berufsleben’ steckt lediglich die harte Tatsache, dass einem Deutschen ein Arbeitsplatz aufgrund seiner Rasse verweigert wird. Das neue Amt des ‚MigrantInnenbeauftragten’, der das Recht hat, bei allen Einstellungen im öffentlichen Dienst ein Wort mitzureden, ähnelt demjenigen, der an der Rampe aufgrund von rassisch-ethnischen Kategorien selektiert. Eines steht jedoch immer fest: je deutscher ein Kandidat, desto schlechter seine Chancen. Dieser Import des amerikanischen affirmative action macht Rassismus zur staatlichen Leitlinie und ist deshalb in diesem Jahr vom amerikanischen Supreme Court, dem Obersten Gericht, verboten worden. Die Urteilsbegründung des Supreme Court von 2007 war klar und deutlich: Rasse, Hautfarbe und Ethnie dürfen prinzipiell keine Grundlage staatlicher Politik sein. Doch in Deutschland hat die Hochzeit der Rassendiskriminierung, des affirmative action, erst begonnen.

 

Antigermanischer Rassismus ist Konsens unter linken und linksliberalen Medien. Dabei reicht das Spektrum von der normalen, herkömmlichen Form der Diskriminierung Deutscher, den sogenannten ‚Antifaschisten’, bis hin zu überzeugten Rassisten, den ‚Antideutschen’. Die sogenannten ‚Antideutschen’, einst eine kleine Politsekte, sind zu einem einflussreichen Netzwerk in Medien und Politik mutiert. Die Leitpostille der ‚Antideutschen’ ist die Wochenzeitung Jungle World, eine Abspaltung des einstigen FDJ-Blattes Junge Welt. Den jungen Linken um die Jungle World war nach eigenem Bekunden der reine Antifaschismus zu wenig. Neben der Jungle World gibt es eine ganze Phalanx kleinerer Publikationen und Netzportale, die dem antideutschen Rassismus frönen. Auch das Videoportal Youtube bietet stundenlange Videosequenzen antideutscher Agitation.

 

Die Westwanderung des Antigermanismus
Die Pogrome gegen Deutsche sind nach Westen gewandert. Der ‚Bromberger Blutsonntag’, ein besonders brutales Pogrom gegen die deutsche Bevölkerung der schlesischen Stadt Bromberg, ist heute nach Westen migriert. In der Stadt Bromberg im einst deutschen Schlesien erschlug der polnische Mob Hunderte Deutsche. Bis in die späten dreissiger Jahre wurden über 50.000 Deutsche in Osteuropa ermordet, weil sie Deutsche waren. Deutsche erschlug man auf Plätzen und Strassen. Nur wenige Jahre später, nach Kriegsende, erlebte der Antigermanismus neue Höhepunkte. Heute sind Verhältnisse wie die an Brombergs Schulen vor dem antigermanischen Pogrom Normalität für deutsche Kinder in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Köln. Heute ist es für die restdeutschen Kinder in Berlin-Neukoelln und Duisburg-Marxlohs normal, wenn junge Türken von deutschen Kindern fordern, den Seiteneingang zu benutzen oder Erpressungsgelder fordern.

 

Kein Tag vergeht ohne Gewalt gegen Deutsche. Deutsche Kinder werden in den Schulen geschlagen, weil sie Deutsche sind. Deutsche gelten als bevorzugte Angriffsopfer marodierender Ausländerbanden. Ausländer rufen in ihrer Musik zur Vergewaltigung deutscher Frauen auf. Gewalt gegen Deutsche wird von den Medien verschwiegen und indirekt begünstigt. Bei der Verurteilung von Gewalt gegen Menschen gilt auch hier die rassistische Ungleichbehandlung von Deutschen. Gewalt gegen Deutsche wird von Richtern kaum geahndet; seltene Gewaltakte von Deutschen gegenüber Ausländern werden jedoch von Medien ausgeschlachtet. Indirekt fordert man so zu mehr Gewalt gegen Deutsche auf.

Die rassistische Diskriminierung von Deutschen ist seit Jahrzehnten Politik.

Erst vor kurzem ergriffen Staat und Medien Partei im Fall von Ermyas Mulugeta, einem Äthiopier mit deutschem Pass, der in alkoholisiertem Zustand nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit seiner Frau und nach seinem Rauswurf aus einer Diskothek wegen Pöbeleien in Potsdams Innenstadt mehrere Deutsche anpöbelte und tätlich angriff. Nur einer der Deutschen wehrte sich – und zog den Hass der Medien auf sich. Die Bilder unschuldiger Deutscher, die a la Guantanamo Bay dem Generalbundesanwalt zugeführt wurden, hinterließen einen prägenden Eindruck. Hier wurde der alltägliche Rassismus in Deutschland greifbar.

Doch die Diskriminierung von Deutschen ist inzwischen Programm geworden. Mit dem sogenannten ‚nationalen Integrationsplan’ fördert der Staat Programme zur Verdrängung von Deutschen aus dem Arbeitsleben, aus ihren Berufen, aus Ämtern und Medien. Der Staat ergreift mit diesen Programmen Partei; er stellt sich mit diesen Programmen auf die Seite der zukünftigen Bevölkerungsmehrheit.   

 

Judenstern und Deutschenbinde

Des Literatur-Nobelpreisträger Elias Canetti (1981) notierte Anfang 1945 angesichts der europaweiten Verfolgung und Ermordung von Deutschen in sein Tagebuch: „Hitler hat die Deutschen zu Juden gemacht, in wenigen Jahren, und ‚deutsch’ ist nun ein Wort geworden, genauso schmerzlich wie ‚jüdisch’.


In den Sudentengebieten Deutschlands mussten alle Deutschen die „Deutschenbinde“ tragen – das N um den Arm, was dem Judenstern nachempfunden war. Judenstern und Deutschenbinde waren die sichtbarsten Zeiten staatlich geförderten Rassismus. Nur hatte der Judenstern für seine Träger nie die Konsequenzen, die die Deutschenbinde hatte. Es gab kaum Ubergriffe gegen Träger des Judensterns. Im Gegensatz dazu wurden die Träger der Deutschenbinde zu Opfern von massiven, staatlich sanktionierten Übergriffen wie an der ‚Strasse des Todes’ – einer Strasse durch Niederschlesien, auf der Tausende Deutsche von Polen erschlagen, vergewaltigt und erstochen wurden.

 

Deutsches Eigentum wurde zwangs-„slawisiert“ ähnlich wie das der Juden arisiert wurde. Auch heute wieder greift der Staat auf das Eigentum Deutscher zu. Hinter dem Schlagwort der „sozialen Umverteilung“ verbirgt sich die massive Besteuerung Deutscher zugunsten muslimischer Unterschichten. Während Deutsche sich in ihrer Freizeit fortbilden und Haus, Kinder und Familie hinten anstellen, um den Status der Mittelschicht im härter werdenden Existenzkampf der Globalisierung zu halten, lassen sich die fremden Unterschichten vom Staat alimentieren und benutzen ihre Importbräute als Gebärmaschinen, für deren Unterhalt wiederum der deutsche Steuerzahler aufkommen muss. Mittlerweile hat die Steuerlast in Deutschland ein Niveau erreicht, was in der westlichen Welt ihresgleichen sucht. Nach Auskunft des Bundes der Steuerzahler musste Otto Normalverbraucher bis zum 9. Juli diesen Jahres allein für die Steuer arbeiten.

 

Schleichende Enteignung der Deutschen

Diese leise, schleichende Form der Enteignung der Deutschen zugunsten fremder muslimischer Unterschichten, für die sich das Wort ‚Entgermanisierung’ analog zur sogenannten ‚Arisierung’ der 30er Jahre prägen ließe, läßt schlimmes befürchten. Denn die Deutschen, die sich jetzt der globalisierten Tretmühle ausgeliefert fühlen und der Arbeit von Ort zu Ort hinterher ziehen, haben keine familiären Netzwerke mehr, keine Nachbarschaftshilfen, keine Freundeskreise, und sind im Fall der Krise den Wirren und der Zugriffsmacht von Markt und Staat besonders hart ausgeliefert. Im Gegensatz zu den muslimischen Unterschichten bietet sich ihnen kein Rückzugsraum, keine ethnischen oder religiösen Netzwerke, die drohendes Unbill abfedern könnten. 

 

Und ein weiterer Gefahrenmoment droht am Horizont, der bisher kaum wahrgenommen wurde: seit Jahrzehnten reden die Medien Ausländern erfolgreich ein, daß einzig die Deutschen schuld an der mißlichen Lage in den Ghettos von Neukoelln und Marxloh seien. Dieses medial transportierte Bild vom bösen Deutschen hat sich inzwischen verfestigt und ist zu einer symbolisch verwertbaren Chiffre geworden. Daß sich das Bild des bösen Deutschen in der Krise verflüchtigt, steht kaum zu erwarten. Angesichts dieser Vision bemerkte der Schriftsteller Botho Strauss vor zwei Jahren besorgt und skeptisch: „Man wüßte nur gern, ob sich die anderen in ihrer Mehrheit dann ebenso empfindlich bei der Abwägung zwischen Toleranz und Dummheit verhielten.“


Quelle: http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/gesichtet/204-antigermanismus-der-alltaegliche-rassismus-gegen-deutsche

 

Kommentar

 

Zuggegeben ein etwas älterer Artikel der sehr interessanten Homepage der "Blauen Narzisse", allerdings kann ich dem Inhalt nur eine täglich zunehmende Aktualität bescheiigen...



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